Flüchten oder Standhalten


ISBN 9783837922127
315 Seiten, Taschenbuch/Paperback
CHF 26.90
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InhaltsangabeInhalt



1. Kapitel

Wir sind in Gefahr, uns unbewußt in ein Spiegelbild der uns manipulierenden Umwelt zu verwandeln



2. Kapitel

Wir sind verletzlicher durch Isolation, als wir glauben



3. Kapitel

Trennungsdrohungen verschärfen Isolationsangst. Diese Angst wird in der Gesellschaft kreisförmig weitergegeben



4. Kapitel

Unbewußte Hörigkeit ist kein Sonderfall, sondern ein Merkmal des durchschnittlichen Menschen



5. Kapitel

Anonyme Mächte verleiten uns zur moralischen Selbst-Entmu¨ndigung. Wir mu¨ssen unsere Verfu¨hrbarkeit und die verfu¨hrenden Autoritäten zu kontrollieren lernen



6. Kapitel

Aus eigener Isolationsangst verschulden wir unbewußt die Isolationsschäden anderer. 1. Beispiel: Menschen in der Internierung



7. Kapitel

2. Beispiel: Menschen vor dem Sterben



8. Kapitel

Wer eine soziale Tätigkeit wählt, sucht Kommunikation und eine Vervollständigung seiner selbst



9. Kapitel

Aber die Institution drängt die Betreuer, sich von den Betreuten und von sich selbst zu entfremden



10. Kapitel

Die Karriere vollendet oft die psychische Selbstaufgabe in Raten



11. Kapitel

Spontangruppen entwickeln Prinzipien fu¨r eine soziale Arbeit, die den Bedu¨rfnissen der Menschen eher dienen kann



12. Kapitel

Spontangruppen-Arbeit ist wichtig als Ergänzungsprogramm, noch wichtiger als Muster fu¨r Veränderungen in den Institutionen



13. Kapitel

Wir brauchen mehr gemeinschaftliche, ganzheitlichere und spontanere Arbeit. Initiativen von unten sind notwendig, unterstu¨tzende strukturelle Reformen unumgänglich



14. Kapitel

Soziale Praxis an der Basis kann sich regional selbst organisieren. Im Bericht der Psychiatrie, Psychotherapie/Psychosomatik-Enquete wird ein Modell empfohlen



Anhang

Die Geschichte der Frau M. als Resu¨mee. So wird Isolation von oben nach unten weitergegeben. So wird der Betreute zum Opfer. So aber kann auch noch durchhalten, wen alle im Stich lassen.



Literatur
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