Christus in der Arbeitswelt


ISBN 9786138365204
120 Seiten, Taschenbuch/Paperback
CHF 22.05
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Corona macht es offenkundig: Je gefährdeter eine Gesellschaft, desto mehr Zusammenhalt braucht sie. Nicht allein das Gesundheitswesen ist angewiesen auf die Verantwortung aller für die Daseinsvorsorge, sollen alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Doch hat die säkulare Moderne die spirituellen Ressourcen für gemeinsames Leben in sozialem Frieden? In Europa ist Arbeit zur lebensbestimmenden Macht geworden. Doch wenn durch die Digitalisierung der gesamten Lebenswelt eine neue Fundamentalbildung nötig ist? Wenn Menschen die Kraft ihrer Selbstwirksamkeit verlieren? Wenn sie zu Rationalisierungsverlierern werden? Wenn der Klimawandel zu ganz anderen Lebensweisen zwingt? Diese und andere Fragen nach dem menschlichen Selbstverständnis und Naturverhältnis, nach gerechter Teilhabe und demokratischer Mitbestimmung auch in der Wirtschaft, nach Vorsorge und Fürsorge stellt Wilhelm Fahlbusch, einst Professor an der Ev. Fachhochschule Hannover. Er fordert die Kirchen und die Diakonie zum Umdenken und die Gesellschaft zum Umsteuern heraus. Er macht die sozialethischen Traditionen der Sozialen Marktwirtschaft und des Rechtsstaats fruchtbar für heute und morgen.
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